Sonnenschutz dank einer Markise – Tipps und Vorteile

Vor der Sonne schützen mit Markisen

Wenn man im Hochsommer in der Sonne sitzt, kann es schon mal ganz schön warm werden. Wenn man sich zu lange in der prallen Sonne aufhält, ist ein Sonnenbrand vorprogrammiert. Einen effektiven Schutz bieten neben Sonnencremes ausziehbare Markisen. Die Markise ist vor allem gut, wenn man sich vor Sonne schützen will oder wenn die Sonne blendet. Mobile Lösungen bieten Markisen, die beim Camping an einem Fahrzeug montiert werden können. So ist effektiver Sonnenschutz überall an jedem Ort möglich.

Die Unterschiede bei Markisen

Neben der Funktionalität einer Markise spielt natürlich auch das Design eine Rolle. Bei der Auswahl gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Nicht zuletzt sollte natürlich auch auf den Preis geschaut werden. Einen Punkt haben die meisten Markisen gemeinsam. Sie haben eine Neigung von mindestens 15 Grad, damit das Regenwasser mühelos ablaufen kann. Unterschiede gibt es beim Ausfahren der Markise. Man kann entweder mit einer Handkurbel oder mit einem Elektromotor die Markise ausfahren lassen. Letzteres ist im Anschaffungspreis deutlich teurer. Der Vorteil ist jedoch, dass der Sonnenschutz per Knopfdruck ausgefahren werden kann. Manchmal sogar mit einer mitgelieferten Fernbedienung. Die Farbe der Markise bestimmt das Design. Es gibt sie bunt, gestreift, einfarbig und sogar mit Motiven. Dem Kundenwunsch sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt kleine und große Varianten bei nahezu allen Markisenarten und Modellen. Zu den großen Vertretern ihrer Art zählen Markisen, die eine maximale Länge von vier Metern und eine Länge von über acht Metern aufweisen. Es gibt bei den gängigsten Modellen die offene Gelenkarmmarkise, Kassettenmarkisen und Halbkassettenmarkisen.

Die Vor- und Nachteile der einzelnen Markisenarten

Die offene Gelenkarmmarkise zählt zu den beliebtesten Markisenarten. Sie wird an der Stelle, über der sie verwendet werden soll, ganz einfach an der Hauswand befestigt. Dabei muss der Untergrund stabil sein. Das Tuch der Markise wird ganz einfach über zwei klappbaren Stahlarmen ausgefahren und nach vorne herausgedrückt. Gespannt wird es über Druckfedern an den Armen. Die offenen Gelenkarmmarkisen zählen zu den preisgünstigsten Varianten im Markisenbau, da sie eine einfache Bauweise haben und in vielen verschiedenen Designs und unterschiedlichen Größen verfügbar sind. Die Lebensdauer dieser Modelle ist jedoch im Vergleich zu den anderen beiden Arten geringer, da die Stahlrohre den äußeren Umwelteinflüssen ohne Schutz ausgesetzt sind.

Eine zweite Variante ist die Kassettenmarkise. Diese funktioniert zwar in etwa so wie eine Gelenkarmmarkise, allerdings sind das Markisentuch und die Arme, die es raus drücken und straff ziehen, in einer Kassette eingefahren. Die Kassette bildet ein schützendes Gehäuse für das Tuch und die Metallarme und erhöht deutlich die Lebensdauer der Markise. Die Wettereinflüsse sind somit kein Problem mehr. Auch lassen sich diverse Extras einbauen. Dank dem Elektromotor können durch speziell bestellbare Sensoren an der Markise Wettereinflüsse wie Regen oder starker Wind registriert werden und die Markise wird automatisch eingefahren, um sie vor diesen Umwelteinflüssen zu schützen. Diese Art der Markise hat auch gleichzeitig den höchsten Preis.

Eine preiswertere Variante und trotzdem funktional gut ist die Halbkassettenmarkise. Diese ist deutlich preisgünstiger als die Kassettenmarkise und bietet gleichzeitig eine gute Schutzwirkung. Der einzige Unterschied ist, dass die Gelenkarme im eingefahrenen Zustand noch sichtbar sind. Von oben schützt das Markisentuch die darunter liegende Technik. Der Hauptunterschied ist neben dem Preis der optische Aspekt. Wer damit kein Problem hat, findet hier eine sehr gute Markise.

Die große Auswahl an Markisen: Ein Fazit

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dies gilt auch beim Sonnenschutz durch Markisen. Die günstigste Variante bietet UV-Schutz. Wer eine länger haltbare Variante sucht, greift zu einer der beschriebenen Kassettenmarkisenvarianten. Diese sind langlebig und bieten optisch eine schöne und zeitlose Variante. Außerdem sind sie mit Motor erhältlich und lassen sich dadurch per Knopfdruck automatisch ausfahren. Für die begeisterten Camper gibt es die Variante für das Wohnmobil oder den Campingbus. Die Lösungen für die heimische Terrasse oder den Balkon sind vielfältig und bieten für jeden Geschmack das passende Design.

Hausentrümpler – Was genau verbirgt sich hinter dieser Dienstleistung?

Haus verkaufen
Vor einem Hausverkauf oder einem Wohnungsverkauf macht es Sinn über eine Entrümplung nachzudenken. Mit Laufe der Zeit können sich viele Dinge ansammeln, die früher oder später aussortiert werden müssen. Mit einem Haus voller Möbel ist es für Interessenten schwer ihre zukünftige Wohnung vorzustellen. Aus diesem Grund sollten bestimmte Dinge wie Müll und co. entrümpelt werden. Passend für diese Aufgabe geeignet sind Hausentrümpler, z.B. die Entrümpelung Duisburg. Was genau sie machen und worauf zu achten ist, wird im folgenden Artikel erklärt.

Was ist ein Hausentrümpler?
Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich um eine Gruppe aus Personen, die hilft Gerümpel aus dem Haus oder der Wohnung zu entfernen. Die Kosten hierfür können je nach Anbieter und Aufwand unterschiedlich sein. Nicht möglich ist eine Berechnung nach Quadratmetern. Vor einer jeden Entrümpelung darf eine Vor-Ort-Besichtigung nicht fehlen. Dort kommen die Dienstleister nochmal vorbei und sehen sich die Situation genauer an. Meist werden erste Planungen und Schritte in die Wege geleitet, die bei der eigentlichen Entrümpelung dann zum Einsatz kommen.

Vorbereitung zur Entrümplung
Um es den Dienstleistern so einfach wie möglich zu machen, empfiehlt es sich einige Vorbereitungen im Voraus zu treffen. Es empfiehlt sich zuvor alle Räume durchzugehen. Dazu gehören auch:

– Schränke
– Matratzen
– Kopfkissen
– Schubladen

Eventuell befinden sich darunter wertvolle Sachen, die nicht entrumpelt werden sollen. Ansonsten wird die ganze Arbeit von den Hausentrümpler übernommen.

Besteht Anwesenheitspflicht bei einer Entrümpelung?
Viele Fragen sich, ob man denn bei der Entrümpelung auch Anwesend sein muss. Das ist im Grunde genommen nicht notwendig. Es ist möglich in die Arbeit zu gehen oder in der Zwischenzeit einen Kaffee zu trinken. Jedoch sind viele der Entrümpelungen mit Emotionen verbunden. Zum Teil sind die Möbelstücke einem ans Herz gewachsen und es ist doch schwerer sich davon zu trennen.

So lässt sich ein seriöses Unternehmen erkennen
Neben seriösen Unternehmen gibt es auch unseriöse Unternehmen. Viele der zuverlässigen und vertrauenswürdigen Hausentrümpler bieten eine kostenlose Besichtigung vor Ort ab. Dort machen sie sich ein genaues Bild über die Lage und können erste Schätzungen abgeben. Zudem bieten seriöse Dienstleister ein Pauschalangebot an, damit sich der Kunde einen Eindruck über die kosten machen kann. Nachkalkulation sind nicht nur schlecht, sondern machen auch einen negativen Eindruck. Das Angebot sollte vor dem Abschluss nochmals im Detail gelesen werden.

Fazit
Mit Laufe der Zeit sammeln sich im Haus die unterschiedlichsten Dinge an. Sperrige Möbel oder unbenutzte Textilien gehören unter anderem dazu. Spätestens bei einem Verkauf des Hauses oder der Wohnung muss über eine Entrümpelung nachgedacht werden. Dort werden neben Sondermetallen auch Altmetalle, Textilien sowie Rest- und Sperrmüll entsorgt. Ideale Unterstützung dafür bieten kann ein Hausentrümpler. Seriöse Dienstleister besuchen den Ort kostenlos und geben ein Pauschalangebot ab. So kann sich die betroffene Person erste Eindrücke über die entstehenden Kosten machen. Generell sollten die Angebote genau durchgelesen und verglichen werden.

Vor- und Nachteile der Umkehrosmose

Welche Vor- und Nachteile ergeben sichbdurch die Umkehrosmose für den Nutzer?
Vorteilhafte Aspekte für den Nutzer der Umkehrosmose…

Wasser mit Osmoseanlage

Eine Osmoseanlage bietet einige entscheidende Vorteile, weshalb diese so beliebt unter den Verfahren zur Säuberung beziehungsweise Filterumg von Wasser ist. Der größte und wichtigste Vorteil einer Osmoseanlage besteht generell darin, dass die Qualität des Wassers die beste unter allen Filteranlagen oder Techniken der Filterung darstellt. Keine andere Filteranlage ist dazu in der Lage, solch sauberes Trinkwasser zu produzieren. Durch die halbdurchlässige Membran der Anlage können so gut wie keine Bakterien und Keime in das Trinkwasser gelangen. Auch Rückstände von Medikamenten und ähnlichen Substanzen bleiben aus dem Trinkwasser. Die Rate der Filterung aller ungewollten Rückstände liegt zwischen 95 und 99 % und ist somit so hoch wie bei keiner anderen Methode der Wasserfilterung.

Ein weiterer Vorteil liegt in dem geringen Energieverbrauch der Osmoseanlage. Dies ist auf den schon vorhandenen Wasserdruck zurückzuführen, welche dafür sorgt, dass meist keine zusätzliche Energie zur Filterung benötigt wird. Zum einen spart dies Energiekosten für den Verbraucher ein. Zum anderen stellt die Anlage für die Osmose damit eine sehr umweltschonende Möglichkeit der Filterung dar. Auch die Kosten für die Anlage sind erstaunend gering. Es wird zum einen eine einmalige Installation der Anlage vorgenommen, welche sich auf 200 bis 800 Euro beläuft – je nach Größe und Hersteller der Anlage. Zum anderen kann die jährliche Instandhaltung der Anlage mit weniger als 100 Euro bemittelt werden. Der Nutzer spart also mit einer solchen Filteranlage deutlich Kosten im Gegensatz zu anderen Arten von Filteranlagen.

Nachteilhafte Aspekte der Umkehrosmose für den Nutzer

Wie bei jeder Filteranlage ergeben sich auch bei Anlagen, welche mit dem Prinzip der Osmose funktionieren, einige Nachteile, welche beachtet werden müssen. Zum einen produzieren die Anlagen eine große Menge an Abwasser. Dies ist für den Nutzer als nachteilig anzusehen, da mehr Abwasser auch größere Kosten bedeuten. Auch die Umwelt wird durch mehr Abwasser mehr belastet. Für einen Liter gefiltertes Wasser wird somit bis zu zehn Mal so viel Leitungswasser benötigt. Es ist allerdings zu beachten, dass die größeren Kosten durch das Wasser immer noch verschwindend gering ausfallen.

Ein weiterer Nachteil durch die Anlage, welche mit der Umkehrosmose funktioniert, liegt darin, dass die Gefahr einer Verkeimung besteht. Die Filteranlage an sich kann also verkeimt werden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass große Mengen an Wasser durch die Filteranlage gefiltert werden. Werden die Filter nun nicht regelmäßig ausgetauscht, so kann dies dazu führen, dass sich Keime an der Membran des Filters befinden. Findet also kein regelmäßiger Austausch der Membran statt, so besteht ein erhöhtes gesundheitliches Risiko für den Nutzer einer solchen Filteranlage. Ein weiterer Nachteil der Osmose-Filteranlage besteht darin, dass diese die Struktur des Wassers beeinflusst beziehungsweise diese teilweise zerstört. Die feine Membran der Filteranlage filtert also nicht nur die Rückstände aus dem Wasser, sondern sorgt auch dafür, dass die Wasserstruktur, wie diese als natürlich anzusehen ist, in Teilen zerstört wird. Das Wasser kann aufgrund dessen nicht optimal von den menschlichen Körperzellen verwertet werden. Jedoch ist dies auch schon bei Wasser der Fall, welches mit Druck transportiert wird. Somit ist auch das Leitungswasser mit der selbigen teilweise zerstörten Struktur versehen wie Wasser aus der Filteranlage.

Haus kaufen in Berlin

red-840058__180Immer mehr Menschen wollen sich ein eigenes Haus kaufen, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Zinsen immer noch sehr niedrig sind. Im ersten Schritt sollte man sich aber fragen, ob man wirklich ein Haus benötigt. Ein Hauskauf lohnt sich, wenn man eine recht stabile Wertanlage sucht, die man auch an Kinder und Kindeskinder weitergeben kann. Zudem ist ein eigenes Haus kaufen in Berlin sehr gut zur Altersvorsorge geeignet. Sollte dieses nämlich bis zum Renteneintritt abbezahlt sein, werden nur noch die monatlichen Betriebskosten anfallen. Finanziell ist ein Hauskauf bei einem Eigenkapital von um die 20 Prozent realistisch. Die Zinsbedingungen sind günstig und die Laufzeiten überschaubar, was das Ganze noch attraktiver macht. Bevor man sich aber ein passendes Objekt und einen Makler aussucht, sollte man Kassensturz machen. Man muss alles genau kalkulieren und eine Haushaltsrechnung erstellen. Hier müssen sämtliche Ein- und Ausnahmen aufgestellt werden. Nur dann kann man sehen, wie viel Geld tatsächlich pro Monat übrig bleibt und man kann sehen, in welchen Raten man seinen Kredit bezahlen kann. Man sollte sich zudem überlegen, ob der eigene Job sicher ist und was man tut, wenn es doch mal zum Verdienstausfall kommt. Je mehr Eigenkapital man aufbringen kann, desto geringer werden auch die Kreditsummen sein. Bei der Kalkulation sollte man sich nicht auf eine Gleichung wie „Miete gleich Rate“ verlassen, weil sowas meistens sowieso nicht aufgeht. Wenn man den Hauskauf zur Eigennutzung plant, kommen zu dem Kredit auch noch Betriebskosten und Hausgeld dazu. Das Hausgeld ergibt sich aus der Grundsteuer, der Energieversorgung, der Müllabfuhr, dem Abwasser und der Gebäudeversicherung. Je nachdem wie viele Menschen in dem Haus wohnen und wie alt das Haus ist, können die Kosten hier variieren. Ebenfalls bedacht werden, müssen die Reparaturkoste. Man sollte sich generell Finanzierungsangebote verschiedener Kreditinstitute einholen und diese dann in Ruhe vergleichen. Wenn die Finanzen geklärt sind, sollte man sich überlegen, wie lange man in welcher Region leben möchte. Möchte man hier wirklich sein ganzes Leben verbringen oder kann es sein, dass man beruflich versetzt wird. Dann kann es sein, dass man das Haus mit Wertverlust verkaufen muss. Die Lage des Hauses ist unveränderlich und deshalb wesentlich und besonders wichtig. Für die Haussuche eignen sich besonders gut Immobilienportale wie Immonet. Hier kann man sich einen ersten und groben Überblick verschaffen. Oft findet man hier nicht direkt passende Angebote, allerdings handelt es sich hierbei auch um eine wichtige Entscheidung und diese sollte man nicht binnen kurzer Zeit treffen. Wenn man dann einige Objekte gefunden hat, sollte man Besichtigungstermine vereinbaren. Diese nimmt man aber idealerweise immer bei Tageslicht wahr, um alle Schäden und Mängel zu sehen. Zudem sieht der gesamte Grundstückzustand immer besser aus, wenn elektronische beleuchtet wird. Aus dem Exposé kann man bereits viele Angaben herauslesen, allerdings weit nicht alle, die man auch wirklich braucht, um eine Entscheidung zu fällen.