Backlinks

Jeder, der die eigene Homepage erfolgreich betreiben möchte, muss natürlich auch etwas dafür tun. Von alleine wird die Seite nicht bekannt und wer sich ein bisschen Mühe gibt, wird seinen Erfolg später auch genießen können. Die wichtigsten Tipps werden hier aufgezählt.

Wenn man stets auf dem Laufenden bleiben möchte, muss man ohnehin tagtäglich Blogs lesen. Hierbei ist es besonders hilfreich, wenn man in diesem Zuge auch einen Kommentar da lässt. Ab und zu wird es dafür einen guten Backlinks geben und außerdem wird man anderen Lesern positiv ins Auge stechen, sodass sie eventuell auch mal einen Blick auf die eigene Homepage werfen. Des Weiteren gibt es so genannte Linkbaits, die nicht bei jedem sehr beliebt sind. Es dreht sich um Linkbait Artikel, die unter Umständen ebenfalls für mehr Traffic sorgen können. Wenn man kostenlose Downloads bereitstellt, wird man eine gute Methode verfolgen, mit der man viele Backlinks erhalten wird. Der Download kann sowohl ein eBook, eine nützliche Checkliste oder andere brauchbare Sachen sein. Des Weiteren zahlen sich Interviews aus, da der Interviewte nach der Veröffentlichung des Gespräches natürlich auf die Homepage verwiesen und diese verlinken wird. Wer auf diese Dinge keine Lust hat, kann aber auch einfach mit anderen Bloggern Links austauschen. Hierbei muss man allerdings sehr vorsichtig sein, weil man andernfalls schnell von Google entlarvt werden könnte. Generell mag Google einen einfachen Linkaustausch nämlich nicht. Eine andere nette Möglichkeit für Zwischendurch wäre die Veröffentlichung eines Gastartikels. Auch hier wird man Aufmerksamkeit erwecken und Backlinks sammeln.

Besonders erfolgreich sind aber auch Seitenbetreiber, die ab und zu oder sogar öfter mal News hochladen. Wer als erster über eine bestimmte Sache berichtet, wird ordentlich Aufsehen erwecken und andere Blogger und Kollegen auf einen aufmerksam machen. Hierfür wird man im Normalfall einige Backlinks kassieren. Was natürlich auch keinesfalls in dieser Tippliste fehlen darf, sind soziale Netzwerke. Twitter und Facebook haben die Welt erobert und genau deshalb bieten auch diese Plattformen genug Möglichkeiten, sich selbst und seine Homepage zu vermarkten. Solche Links werden gerne als „nofollow“ entwertet, was aber eigentlich überhaupt nichts macht, weil man bei den Besuchern Aufmerksamkeit erregen wird. das wiederum wird einem dann den ein oder anderen Backlink einfahren.

Neben sozialen Netzwerken eignen sich aber auch Foren hervorragend für diese Arbeit. Diese erlauben oft nicht nur in der Signatur, sondern auch in manchen Beiträgen, Links zu platzieren. Zu guter Letzt kann man aber auch einfach selbst verlinken oder einen Profi hinzuziehen, der einem bei der Arbeit hilft. Dann muss man zwar ein wenig Geld investieren, allerdings hat man dann auch mit Sicherheit den Erfolg, den man sich gewünscht hat.

Eine Wohnung asiatisch einrichten

Jeden Tag sitzen Menschen in ihren eigenen vier Wänden und denken sich, dass es an der Zeit wäre das eigene Heim etwas zu verändern. Einen Tapetenwechsel kann man schon mit ganz wenigen Schritten vollziehen. So erfreut sich beispielsweise der asiatische Einrichtungsstil auch hier in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Der Stil ist in erster Linie durch seine Schlichtheit und die Geradlinigkeit geprägt. Es lässt sich ganz einfach eine warme Gemütlichkeit erzeugen und dafür braucht man nur sehr wenige Accessoires. Unter anderem sind hierbei Lotusblüten, Räucherstäbchen und Lampions in unzähligen verschiedenen Varianten zu verwenden. Einige Tipps gilt es aber dennoch zu beachten, wenn man nicht komplett blind mit asiatischen Möbeln neues Flair in die Wohnung bringen möchte.

Ein Faktor ist dabei sicherlich die richtige Farbwahl, welche sich natürlich am asiatischen Kontinent orientiert. Dabei haben Länder wie China, Japan, Indien und Nepal wohl den größten Einfluss, sodass sich die Palette von hellen Pastelltönen, die typisch für Japan sind, bis hin zu gedeckten und kräftigen Farben des Festlandes zieht. Hinzu kommen gewisse Farbkombinationen, die für die jeweiligen Länder typisch sind. So bevorzugen beispielsweise viele Japaner die Kombination aus Weiß, Rot und Schwarz. In China hingegen wird die Farbe Gelb als sehr entspannend und ausgeglichen angesehen, was sich auch an der Fassade zahlreicher Tempel und Bürogebäude wiederspiegelt.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt sind die Materialien, aus denen die Möbel und Deko-Artikel hergestellt sind. Meistens verwenden die Asiaten Stoffe aus der Natur, die möglichst unverarbeitet sind. Zu nennen sind hier zum Beispiel Mango- oder Sandelholz, doch hierzulande verbindet man den asiatischen Kontinent wohl in erster Linie mit Bambus, aus dem man unter anderem Matten, Lampions oder ganze Möbel herstellen kann. Heutzutage ist es kein Problem mehr an diese Stoffe auch in Deutschland heranzukommen. So kann man asiatische Möbel in Sachsen ebenso gut wie in Bayern kaufen.

Wer seinen asiatischen Einrichtungsstil perfektionieren möchte kommt nicht drum herum, sich auch mit den typischen Symbolen zu befassen. Viele Gottheiten werden von den Asiaten in Form von Statuen in ihrer direkten Umgebung aufgestellt. So hat sich schon vor Jahren auch in Europa der Buddhismus insofern durchgesetzt, dass viele einen kleinen Buddha in ihrer Wohnung haben, ohne den Sinn dahinter in Vollendung zu kennen. Ein weiteres wichtiges Symbol ist der Drache, der in Asian als Schutzpatron oder gar als Gottheit angesehen wird. Ganz besonders interessant sind natürlich auch die Schriftzeichen. Hierbei sollte man allerdings etwas vorsichtig sein, denn nicht immer bedeutet die Kalligrafie das, was einem beispielsweise ein Verkäufer erzählt. Allgemein wird schnell klar, dass der asiatische Einrichtungsstil sich in viele Richtungen verwirklichen lässt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, sodass man sich beim nächsten Möbelkauf oder Umzug durchaus Gedanken darüber machen kann, unter Umständen auch etwas asiatische Kultur in die Wohnung mit einziehen zu lassen.

 

Moringa Tee

Moringa Oleifera ist eine sehr gesunde, vielseitige und nützliche Pflanze. Sie stammt ursprünglich aus Indien und ist am Fuße des Himalayas zu finden. Schon vor geraumer Zeit machte die Pflanze immer wieder auf sich aufmerksam, weil sie unheimlich gesund ist und viele für den Menschen wichtige Inhaltsstoffe bereitstellt. Fast überall wird sie deshalb auch als Wunderbaum bezeichnet. Sie wächst unheimlich schnell und gehört zu den sommergrünen Pflanzen. Man kann sie auf fast jedem Boden anpflanzen, ohne dass ihre Nährwerte schlechter werden. Die Blüten sind golden und duften wunderbar. Die Blätter sind reich gefüllt mit Mineralstoffen und Vitaminen, weshalb sie auch schon vor vielen Tausenden Jahren als Heilpflanze zum Einsatz kam. Des Weiteren wird sie eingesetzt, um Krankheiten vorzubeugen und den gesunden Lebensstil besser durchsetzen zu können. Die Samen können verschmutztes Wasser sogar von Bakterien und Dreck befreien, sodass es wieder trinkbar wird. Zudem kann ein sehr hochwertiges Öl gewonnen werden, mit dem gerne gekocht oder die Salatsoße verbessert wird. Auch die Früchte sind essbar und liefern jede Menge essentielle Grundstoffe für unseren Körper.

Der Baum wurde vor allem aufgrund seiner Vielseitigkeit bekannt. Der Baum des langen Lebens wird aber auch als Meerrettichbaum bezeichnet und kann mittlerweile an vielen Orten der Erde gefunden werden. Moringa kann über Moringa Stenopetala Saatgut aber auch im Eigenheim angepflanzt werden und somit kann ihn jeder im eigenen Garten oder auf der Terrasse stehen haben und die Vorzüge auskosten. In einigen Teilen Afrikas wird er als eines von vielen natürlichen Mitteln eingesetzt, um der falschen Ernährung entgegenzuwirken. Nur deshalb entstehen nämlich so viele Krankheiten in ärmeren Regionen. Gerade bei Kindern sind Vitamine und Mineralstoffe unheimlich wichtig, weshalb der Baum eine echte Bereicherung darstellt. Moringa Tee soll sehr lecker schmecken und kann einfach im Internet erstanden werden. Wer also nicht unbedingt einen eigenen Baum anpflanzen aber trotzdem die Vorzüge genießen möchte, sollte sich ein paar Moringa Oleifera Produkte zulegen. Die Vitalstoffe, die hierin zu finden sind, reichen bereits nach einer kleinen Menge aus, um gut durch den Tag zu kommen. Man kann den Baum sowohl als Gewürz sowie als Gemüse, als Getränk oder als Salat verwenden. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, man sollte einfach mal vieles ausprobieren.

Bestandteile des Moringabaumes

Da der Moringabaum so vielfältig ist, wissen die meisten Menschen überhaupt nicht, was alles verwendet werden kann. Die Blätter beispielsweise sind besonders gute Nahrungsmittel und können sowohl frisch als auch getrocknet verzehrt werden. Sie schmecken sehr gut und können einfach als Snack für Zwischendurch verwendet werden,. Die Blüten werden meistens verarbeitet und dann als Gewürz oder Medikament benutzt. Die Moringa-Samen dienen als Öl, zur Wasserreinigung und können außerdem auch wieder verwendet werden, um neue Moringa Bäume anzupflanzen. Besonders hochwertig sind auch die Wurzeln, aus denen ebenfalls gute Medizin hergestellt werden kann.